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Abwasser und Straßenausbau
07Feb

Grundwasseranstieg wird Thema auf Mitgliederversammlung

Am Donnerstag, dem 10.02.2011, 19:00 Uhr, lädt der Kreisverband Saalekreis von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ins Alt Merseburg (Gutenbergstraße 23, 06217 Merseburg) zu seiner Mitgliederversammlung ein. Wichtigstes Thema: Die problematisch steigenden Grundwasserstände im Saalekreis. Landesweit zeigen derzeit rund 300 Messstellen Rekordwerte an. Ein großer Teil hiervon liegt im Saalekreis. Im Umland von Halle ist kein Ort mehr zu finden, bei dem die steigenden Grundwasserstände nicht Probleme machen.

Mit Christoph Erdmenger wird auch der Landesvorsitzende der Bündnisgrünen vor Ort sein, um über dieses auch landesweit bedeutsame Thema mit den Mitgliedern, Kommunalvertretern und interessierten BürgerInnen zu beraten. Christoph Erdmenger wird auch  erste Vorschläge der Bündnisgrünen zu Maßnahmen der Landespolitik vorstellen. weiterlesen »

19Feb

Querfurter Stadtrat stimmt gegen Antrag der Grünen

Einem Antrag der bündnisgrünen Stadtratsfraktion, der die Information des Stadtrats über wichtige Angelegenheiten des für ca. 3300 Querfurter Einwohner zuständigen Abwasserzweckverbands Unstrut-Finne zum Ziel hatte, hat kein einziger Stadtrat der anderen Fraktionen zugestimmt. Dazu der Fraktionsvorsitzende, Andreas Löhne:

“Es ist für mich sehr erstaunlich, dass offenbar niemand Interesse daran hat, was im Zweckverband geschieht. Die beiden Vertreter der Stadt Querfurt im AZV sind Angestellte der Verwaltung. Diese wurden zwar vom Stadtrat gewählt, doch ohne eine regelmäßige Information des Stadtrats ist die demokratische Legitimationskette praktisch unterbrochen.” weiterlesen »

12Jan

Wird Abwasser in Querfurt teuer?

Der Abwasserpreis des Querfurter Eigenbetriebes könnte schon bald von derzeit 3,36 € auf ca. fünf € pro Kubikmeter steigen. “Das war im Oktober 2009 – eher zufällig – im Betriebsausschuss des Abwasserbetriebes zu erfahren”, meint der Fraktionsvorsitzende der Bündnisgrünen, Andreas Löhne. Als Grund für die höheren Gebühren gab der Leiter des Abwasserbetriebes die anstehende zentrale Erschließung der Orte Lodersleben und Gatterstädt an. Weitere Auskünfte zur Gebührenkalkulation erfolgten nicht. “Natürlich hat unsere Fraktion umgehend eine offizielle Anfrage an den Bürgermeister zum Thema gestellt, um an die Informationen zu gelangen, die die Querfurterinnen und Querfurter wissen sollten.” so Löhne. weiterlesen »

07Okt

Stadt verschickt neue Bescheide

Die rückwirkenden Straßenausbeiträge die im Querfurter Ortsteil Oberschmon kürzlich für eine 1994 durchgeführte Baumaßnahme erhoben wurden, sollen neu berechnet werden. Dies ergab eine Anfrage der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei der Verwaltung. Der Grund sei, dass die Aufteilung der Fördermittel zwischen Stadt und Anwohnern nicht rechtmäßig vollzogen wurde. weiterlesen »

23Sep

Rückwirkende Straßenausbaubeiträge in Oberschmon

Bereits 15 Jahre ist es her, dass im Querfurter Ortsteil Oberschmon im Bereich der Bergstaße und des Sperlingsbergs die Straße saniert wurde. Niemand hat wohl mit den kürzlich ergangenen Beitragsbescheiden für Straßenausbaubeiträge gerechnet. Beträge zwischen 1.000 und 6.000 Euro sind nun von Anwohnern innerhalb von 4 Wochen an die Stadt zu zahlen. Die Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert dieses Vorgehen. Dazu der Fraktionsvorsitzende, Andreas Löhne: “Natürlich ist uns bekannt, dass es sich bei der Erhebung rückwirkender Beiträge um ein Problem der Landespolitik handelt. Denn unsere Landesregierung schaut tatenlos zu, wie rechtsstaatliche Prinzipien wie Vertrauensschutz und Rückwirkungsverbot durch die Verwaltungsgerichte ausgehebelt werden. Die Verwaltung ist aufgrund dieser prekären Rechtslage gezwungen, rückwirkende Straßenausbaubeiträge zu erheben. weiterlesen »

20Sep

Grüne fordern mehr Bürgerinformation

Bereits 15 Jahre ist es her, dass im Querfurter Ortsteil Oberschmon im Bereich der Bergstaße und des Sperlingsbergs die Straße saniert wurde. Niemand hat wohl mit den kürzlich ergangenen Beitragsbescheiden für Straßenausbaubeiträge gerechnet. Beträge um die 2.500 Euro sind nun von Anwohnern innerhalb von 4 Wochen an die Stadt zu zahlen. Die Stadtratsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert dieses Vorgehen. Dazu der Fraktionsvorsitzende, Andreas Löhne: “Natürlich ist uns bekannt, dass es sich bei der Erhebung rückwirkender Beiträge um ein Problem der Landespolitik handelt. Denn unsere Landesregierung schaut tatenlos zu, wie rechtsstaatliche Prinzipien wie Vertrauensschutz und Rückwirkungsverbot durch die Verwaltungsgerichte ausgehebelt werden. Die Verwaltung ist aufgrund dieser prekären Rechtslage gezwungen, rückwirkende Straßenausbaubeiträge zu erheben. weiterlesen »

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