Ich erwarte, dass nun die Ermittlungen zu den Hintergründen des Brandanschlags konsequent und sorgfältig zu Ende geführt werden. Dabei sind auch die rechtsextremen Strukturen im Querfurter Raum und mögliche Verbindungen der TäterInnen in diese hinein zu beleuchten."
Andreas Löhne verwies zudem auf einen zweiten Aspekt: " Der Brandanschlag rückt außerdem die sehr dürftigen Verbindungen zwischen den BürgerInnen in unserem Landkreis und den hier lebenden Menschen aus dem Ausland in den Blickpunkt. Ich wünsche mir, dass es endlich mehr Austausch gibt. Im konkreten Fall braucht es in Lodersleben nun eine deutliche Solidarisierung der EinwohnerInnen mit den Betroffenen."




