|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
PRESSEDIENST BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN KV Saalekreis Datum: 07.10.2009 Nummer: 42/2009 Rückwirkende Straßenausbaubeiträge Stadt verschickt neue Bescheide Die rückwirkenden Straßenausbeiträge die im Querfurter Ortsteil Oberschmon kürzlich für eine 1994 durchgeführte Baumaßnahme erhoben wurden, sollen neu berechnet werden. Dies ergab eine Anfrage der Stadtratsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN bei der Verwaltung. Der Grund sei, dass die Aufteilung der Fördermittel zwischen Stadt und Anwohnern nicht rechtmäßig vollzogen wurde In den alten
Bescheiden nahm die Stadt die Hälfte der Fördermittel in Anspruch.
Dieser Betrag war aber um ca. 60.000€ höher als der städtische Anteil
an der Baumaßnahme. Bei der neuen Berechnung soll dieser Überschuss nun
den Anwohnern zugute kommen. Der
Fraktionsvorsitzende Andreas Löhne erklärt dazu: "Es ist zu begrüßen,
dass die neuen Bescheide zu einer Entlastung der AnwohnerInnen führen.
Nach der Neuberechnung erwirtschaftet die Stadt bei der
Straßenausbaumaßnahme nun keinen Überschuss mehr. Doch sie beteiligt
sich auch mit keinem Euro an der Baumaßnahme. Wir fordern daher, dass
die Fördermittel anteilmäßig auf Stadt und EinwohnerInnen verteilt
werden, was bedeutet, dass den Anwohnern entspechend ihres Anteils an
den Baukosten 65% der Fördermittel zustehen sollten. Sowohl im
Landesgesetz als auch in der städtischen Satzung gibt es hier
Spielraum." |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||